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 | Themenübersicht » Diskussionsthema: Ist Taxifahren blöd? |
Mittwoch, 08. Februar 2006, 16:24 Uhr |
hugodiegurke
Beiträge: 191
Registriert seit: 01.01 2006 |
Wie bleiben Taxifahrer gesund
Teil 25
Vier Microsoft Techniker braucht es um eine Glühbirne auszuwechseln.
Der Erste wechselt die Glühbirne. Der Zweite modifiziert die Fassung so, dass keine Glühbirne von Netscape hineinpassen kann. Der Dritte baut eine Kurzschluss Automatik ein, die in dem Augenblick angeht wenn jemand versucht eine Glühbirne von Sun rein zudrehen. Der Vierte überzeugt das amerikanische Justizministerium dass das alles fairer Wettbewerb ist.
Tipps für Morgenmuffel
- Springen Sie nicht sofort aus dem Bett. Dehnen und strecken Sie erst Arme und Beine – auch im Liegen. Mit einer Übung können Sie schon im Bett den Kreislauf in Gang bringen: Legen Sie sich auf den Rücken und ziehen Sie die Knie so weit wir möglich in Richtung Kinn. Kurz halten und einige Male wiederholen.
- Licht hilft, leichter wach zu werden. Es sorgt dafür, dass das Gehirn die Produktion des Schlafhormons Melatonin einstellt. Im Herbst und Winter, wenn das morgendliche Sonnenlicht ausbleibt, hilft eine Zeitschaltuhr an der Lampe. Hilfreich ist auch Musik mit fließenden Rhythmen. Studien haben den positiven Effekt auf die Psyche nachgewiesen.
- Tanken Sie am Fenster oder auf dem Balkon Sauerstoff und machen Sie ein paar einfache Übungen wie Kniebeugen und Armkreisen. Eine warme Dusche belebt die Durchblutung. Auch leichte Bürstenmassagen fördern das Aufwachen.
- Sorgen Sie für einen guten Schlaf – nicht zu spät essen, in gut gelüfteten Räumen schlafen, früh genug ins Bett gehen – das trägt nicht zuletzt auch zu einem angenehmen Morgen bei.
- Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke machen munter. Trinken Sie jedoch unbedingt auch koffeinfreie Getränke am Morgen, um ihren Flüssigkeitshaushalt nach der Nacht aufzufüllen.
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Donnerstag, 09. Februar 2006, 15:32 Uhr |
bernddasbrot
Beiträge: 178
Registriert seit: 04.12 2005 |
Die Bären sind los
Die Katze auf dem weißen Blechdach !
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Donnerstag, 09. Februar 2006, 18:17 Uhr |
hugodiegurke
Beiträge: 191
Registriert seit: 01.01 2006 |
Wie bleiben Taxifahrer gesund
Teil 26
Zahnpflege
Zehn Goldene Regeln für gesunde Zähne
Gesunde Zähne sind kein Zufall. Die 10 Goldenen Regeln zeigen, was man heute zur Gesunderhaltung seiner Zähne unbedingt beachten sollte.
1. Eine sorgfältige Mundhygiene mit fluoridhaltiger Zahnpasta (mindestens zweimal pro Tag) ist die Basis des Erfolgs. Korrekte Zahnputztechnik lernt man nicht von selbst, sie muß vielmehr systematisch eingeübt werden. Eltern sollten bei ihren Kindern mindestens bis zum Schulalter die Zähne nachputzen. Aber auch Jugendliche und Erwachsene bedürfen der individuellen Anleitung. Neben einer geeigneten Zahnbürste, die regelmäßig ausgetauscht werden muß, empfiehlt sich ab dem Jugendalter die Verwendung weiterer Hilfsmittel (zum Beispiel Zahnseide und/oder Zahnzwischenraumbürsten), um schwer zugängliche Nischen zu erreichen. Abends nach dem Zähneputzen sollten keine zuckerhaltigen Getränke oder Nahrungsmittel mehr konsumiert werden.
2. Neugeborene sollten bis zum 2. Lebensjahr eine Kombination von Fluorid und Vitamin D in Tablettenform Prophylaxe erhalten, sofern sie keine Fertignahrung bekommen, die fluoridhaltig ist bzw. mit fluoridhaltigem Mineralwasser zubereitet wurde. Dadurch wird sowohl Karies wie auch Knochenerweichung (Rachitis) vorgebeugt.
3. Vom 3. Lebensjahr an sollte eine lebenslange regelmäßige Kariesprophylaxe mit Fluoriden durch konsequente Verwendung von fluoridiertem Jodsalz erfolgen, wenn keine anderen regelmäßigen Fluoridierungsmaßnahmen (z. B. mit Tabletten) durchgeführt werden.
4. Kleinkinder sollen nach dem Durchbruch der ersten Zähne im Rahmen von Früherkennungsuntersuchungen auch zahnmedizinisch untersucht werden.
5. Vom Schulalter an ist die wöchentliche abendliche Anwendung von Fluoridgelee, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Kariesrisiko, sehr zu empfehlen.
6. Bei Kindern und Jugendlichen sollten tiefe Fissuren und Grübchen, bevorzugt der bleibenden Backenzähne, durch Versiegelungen vor Karies geschützt werden (Fissurenversiegelung).
7. Eine ausgewogene und vielseitige Ernährung kommt nicht nur der Allgemeingesundheit, sondern auch der Mundgesundheit zugute. Fehler in der Ernährung hingegen gefährden die Zähne. So kann es zum Beispiel bereits im Kleinkindesalter durch Dauernuckeln zuckerhaltiger Flüssigkeiten aus Saugerflaschen zu schweren Gebißschäden kommen. Auch im späteren Alter können bestimmte Ernährungsgewohnheiten wie z. B. häufige, in kurzen Abständen erfolgende Einnahmen zucker- und/oder säurehaltiger Speisen und Getränke eine starke Belastung für die Zähne darstellen. Deshalb sollte der häufige, über einen längeren Zeitraum verteilte Verzehr zuckerhaltiger Nahrungsmittel vermieden werden. Der unangemessene Einsatz von Nahrungs- und Genußmitteln kann auch für den Zahnhalteapparat gefährlich werden. So erhöht etwa starkes Rauchen das Risiko für parodontalen Knochenabbau.
8. Durch kräftiges Kauen beim Essen wird der Speichelfluß angeregt, wodurch sich das Risiko einer Kariesentstehung verringert. Auch das Kauen von (zuckerfreiem) Kaugummi kann den Speichelfluß fördern, was zum Beispiel dann zu erwägen ist, wenn nach dem Genuß von Zwischenmahlzeiten keine Möglichkeit zum Zähneputzen besteht.
9. Die Häufigkeit des Zahnarztbesuches richtet sich nach dem Erkrankungsrisiko. Grundsätzlich sollte man zweimal im Jahr zur Kontrolle den Zahnarzt aufsuchen. Frühzeitig erkannte Schäden lassen sich heute unter günstigen Voraussetzungen rückgängig machen (remineralisieren), in ihrer Ausbreitung aufhalten oder im Bedarfsfall sehr substanzschonend beheben. Auch parodontale Erkrankungen lassen sich vielfach erfolgreich bekämpfen, wenn man ihre Ursachen (Anlagerung bakterieller Beläge) in einem frühen Stadium durch geeignete Maßnahmen beseitigt.
10. Kinder und Erwachsene aller Altersstufen profitieren von Vorbeugung vor Karies und parodontalen Erkrankungen. Auch bei Erwachsenen können neben Trainingsprogrammen zur Verbesserung der Mundhygiene risikogerecht vorgenommene Lokalfluoridierungen und weitere Behandlungen angebracht sein. Dazu zählt zum Beispiel die gezielte Senkung der Zahl von Keimen, die für die Mundgesundheit schädlich sind.
Darüber hinaus sollten Patienten mit ihrem Zahnarzt abklären, ob im jeweiligen Fall zusätzlich risikoorientierte Maßnahmen empfehlenswert sind.
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Donnerstag, 09. Februar 2006, 20:39 Uhr |
Timo
Beiträge: 155
Registriert seit: 13.10 2004 |
Saugen hoch 4
Okay, das mit dem Flourid hab ich geschnallt - aber wie war das mit der Melkmaschine nochmal???
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Freitag, 10. Februar 2006, 09:19 Uhr |
hugodiegurke
Beiträge: 191
Registriert seit: 01.01 2006 |
Wie bleiben Taxifahrer gesund
Teil 27
Harninkontinenz
Das tabuisierte Leiden
Das Toilettentraining
Ziel beim Toilettentraining ist es, die Blase zu trainieren und kontrollieren. Vor allem wenn man die Kontrolle über die Blasenentleerung verloren hat, hilft einem das Training mit viel Ausdauer und Disziplin schon bald wieder in ein kontrolliertes Leben. Erst einmal ist es für die Betroffenen wichtig, den richtigen Zeitpunkt für die Blasenentleerung zu erwischen und dann auf die Toilette zu gehen, noch bevor der eigentliche Harndrang und anschließend ungewollte Abgang erfolgt. Die Betroffenen gehen dann alle zwei Stunden auf Toilette, unabhängig davon ob ein Harndrang besteht oder nicht. Die Zeitabstände werden dann nach und nach verlängert, bis sich ein Rhythmus eingependelt hat. Dieser ist natürlich auch von der Trinkmenge abhängig und wie stark der Grad der Inkontinenz fortgeschritten ist.
Zur Unterstützung des Trainings empfiehlt es sich ein Tagebuch zu führen, in dem der Betroffene die Trinkmenge und das Getränk, Befinden und die Blasenentleerung immer genau protokolliert. Damit verschaffet er sich einen Überblick, wann beispielsweise das Einhalten besonders schwer fällt.
Beckenbodengymnastik
Leichtere Formen der Inkontinenz lassen sich in vielen Fällen mit gezieltem Beckenbodentraining beheben. Denn bei einem schwachen Beckenbodenmuskel schließt die Blase nicht mehr richtig. Wenn ein Muskel schwach und schlaff wird, kann er durch gezieltes Training wieder aufgebaut werden. Das Beckenbodentraining umfasst eine regelmäßige Anspannung des Beckenbodenmuskels und umfasst viele Übungen. "service: gesundheit" stellt Ihnen drei Übungen vor:
Übung in der Rückenlage
Nehmen Sie eine entspannte Liegeposition auf den Rücken ein. Setzen Sie ihre Füße locker, entspannt und flach auf den Boden. Atmen Sie entspannt ein und aus. Beim Ausatmen die Muskulatur anspannen. Dazu die Harnröhrenöffnung, After und Scheide nach innen hochziehen, als wollten Sie Stuhl oder Urin zurückhalten. Dabei die Bauch- und Pomuskeln locker lassen. Ein Tipp: Um festzustellen ob die Muskeln gelockert sind, die Hände auf den Bauch oder unter den Po legen. Wichtig hierbei: nicht pressen. Die Anspannung der Beckenbodenmuskulatur sollte etwa fünf Sekunden gehalten werden. Danach folgen zehn Sekunden Entspannung. Diese Abfolge sollte bis zu 15-mal wiederholt werden und das drei- bis viermal täglich.
Übung auf dem Stuhl
Setzen Sie sich auf einen harten Stuhl und machen Sie den Rücken rund. Atmen Sie dabei ein und aus. Beim Ausatmen die Aftermuskulatur nach innen ziehen. Die Spannung etwa fünf bis zehn Sekunden (später auch länger) halten. Dabei entspannt weiteratmen. Dann die Muskeln lockern, bis zehn zählen und die Übung wiederholen. Sie sollten etwa zehn bis 15 Wiederholungen machen und die Übung jeden Tag dreimal täglich durchführen. Achten Sie immer darauf, dass Bauch und Po dabei nicht angespannt sind.
Po-Heben
Diese Übung kräftigt besonders die vielen kleinen Muskeln des Beckens und die tiefliegende untere Bauchmuskulatur. Legen Sie sich flach und entspannt auf den Rücken. Strecken Sie die Beine übereinander geschlagen hoch. Dabei muss der Po nicht sehr stark angehoben werden. Ein Anspannen der Muskulatur ist ausreichend für die Kräftigung. Auch wer es schon besser kann, sollte den Po nie mehr als zwei bis fünf Zentimeter anheben.
Bei der zweiten Position spannen Sie die Bauchmuskeln an und heben Füße und Po leicht an, dabei müssen die Beine weiterhin in die Höhe gestreckt sein. Wichtig: Die Übung nicht mit Schwung sondern langsam angehen. Es ist zwar mühsam, aber auch sehr effektiv. Die Übung fünfmal wiederholen.
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Freitag, 10. Februar 2006, 18:21 Uhr |
bernddasbrot
Beiträge: 178
Registriert seit: 04.12 2005 |
Passende Frage dazu!
Was haben ein Bademeister und ein Frauenarzt gemeinsam?
Beide arbeiten am Beckenrand.
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Samstag, 11. Februar 2006, 08:23 Uhr |
hugodiegurke
Beiträge: 191
Registriert seit: 01.01 2006 |
Wie bleiben Taxifahrer gesund
Teil 28
Hautpflege-Tipps
Regelmäßige Reinigung Durch die morgendliche und abendliche Reinigung werden nicht nur Cremes und Make-up entfernt sondern auch Hautfett und Schweiß. Die Poren verstopfen nicht und Bakterien können sich nicht vermehren.
Masken - schnelle Schönmacher Die Wirkung von Masken ist sofort sichtbar, daher werden Masken auch die schnellen Schönmacher der Kosmetik genannt.
Masken mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt lassen die Hautzellen aufquellen, dadurch wird die Haut praller, frischer und glatter, Fältchen werden gemindert.
Für die abgespannte Haut gibt es speziell Feuchtigkeitsmasken mit Kräuteraus-zügen wie Menthol, Minze, Kampfer etc.. Sie wirken erfrischen und kühlend , Rötungen und Schwellungen verschwinden. Feuchtigkeitsmasken mit Extrakten aus Kamille, Melisse und Hopfen beruhigen die empfindliche, gereizte Haut.
Halspartie mit Ölwickeln verwöhnen Ab dem Alter von 35 Jahren sollte regelmäßig etwas für die oft vernachlässigte Halspartie getan werden, da die Haut dort besonders schnell erschlafft und faltig wird. Als effektiv haben sich Ölwickel erwiesen: Drei Teelöffel angewärmtes Öl (z.B. Mandel-, Avocado-, Sonnenblumen-, Weizenkeim-, Oliven- oder Klettwurzelöl) mit der gleichen Menge flüssigem Honig mischen und mit einem Maskenpinsel auf die Partie zwischen Kinn und Schlüsselbein streichen. Fertig eingestrichen wird die Partie mit einem feuchten Baumwolltuch abgedeckt und mit einem weichen Frottetuch umwickelt. Nach einer halben Stunde wieder abnehmen.
Viel trinken Der Körper besteht zu über 70 Prozent aus Wasser. Bei Feuchtigkeitsmangel entstehen schnell Knitterfältchen, daher empfiehlt es sich über den Tag mindestens 3 Liter, bevorzugt Mineralwasser oder ungesüssten Tee, zu trinken.
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Samstag, 11. Februar 2006, 12:24 Uhr |
Timo
Beiträge: 155
Registriert seit: 13.10 2004 |
Taxi - 70 % aus Wasser
Ich hab noch nie eine Toilette am Taxistand gesehen...
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Sonntag, 12. Februar 2006, 10:19 Uhr |
bernddasbrot
Beiträge: 178
Registriert seit: 04.12 2005 |
Toilette?
Kein Wunder! Die Toiletten sind in den modernen Taxis in den Kofferraum eingebaut.
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Sonntag, 12. Februar 2006, 13:10 Uhr |
hugodiegurke
Beiträge: 191
Registriert seit: 01.01 2006 |
Wie bleiben Taxifahrer gesund
Teil 29
Was den Füßen gut tut:
Regelmäßig barfuss laufen: Fühlt sich nicht nur schön an, sondern ist auch noch gesund, weil es die Durchblutung anregt: Wer barfuss über Gras oder Sand geht, stimuliert zusätzlich die Reflexzonen in den Fußsohlen und sorgt für Entspannung der Fußmuskulatur.
Gut zu Fuß: Regelmäßiges Gehen (z. B. Treppen steigen, walken oder spazieren gehen) kräftigt Bein- und Fußmuskulatur - und verbessert zusätzlich Ihre Kondition.
Füßeln Sie doch mal wieder: Wer mag, kann sich schon morgens unter der Dusche eine angenehme Fußmassage gönnen: Stellen Sie sich auf eine spezielle Fuß-Massagematte mit Gumminoppen - das stimuliert die Fußreflexzonen und fördert die Durchblutung.
Mal wieder mit dem Fuß fassen: Fußgymnastik zwischendurch ist ein Kinderspiel, man muss nur regelmäßig dran denken: Greifübungen, z. B. mit Stiften, Murmeln oder einem Gästehandtuch, erhalten die Beweglichkeit. Praktisch für zwischendurch - auch im Taxi - ist ein Massageroller oder Igelball: Bewegen Sie Ihre Füße darauf einige Minuten hin und her; das kurbelt die Durchblutung an und ist Entspannung pur.
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Sonntag, 12. Februar 2006, 13:28 Uhr |
hugodiegurke
Beiträge: 191
Registriert seit: 01.01 2006 |
Wie bleiben Taxifahrer gesund
Teil 30
Das Sonntagsspecial
Für den Geist
Ein Mann hat 6 Töchter, jede davon hat einen Bruder. Wie viele Kinder hat der Mann insgesamt?
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Sonntag, 12. Februar 2006, 17:09 Uhr |
bernddasbrot
Beiträge: 178
Registriert seit: 04.12 2005 |
Meine Antwort:
Der Mann hat natürlich 7 Kinder. Das war ein Fach.
Und nun zu meiner Frage: Drei Architekten wollen ein Haus bauen. Womit fängt jeder an?
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Sonntag, 12. Februar 2006, 19:30 Uhr |
Timo
Beiträge: 155
Registriert seit: 13.10 2004 |
Hausbau
Einer fängt an den Keller zu planen, der andere das Erdgeschoss und der dritte das Dachgeschoss.
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Sonntag, 12. Februar 2006, 22:52 Uhr |
marcopolo
Beiträge: 159
Registriert seit: 02.03 2005 |
Besser einen Sprung in der Schüssel als gar keine Tassen im Schrank
Ich krieg schon wieder Migräne.
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Montag, 13. Februar 2006, 14:38 Uhr |
hugodiegurke
Beiträge: 191
Registriert seit: 01.01 2006 |
Hausbau
Die drei trinken ersmal ein Bier und kloppen Skat.
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